Ja, ja. Ich weiß. Ist ja eigentlich verpönt ein Essen so zu bewerten.
Bei Patrick Jabs im „lecker werden“, darf man das. Hier darf man fast alles. Vor
allem normal und natürlich sein. Einigen ist der ambitionierte Profi-Koch
sicherlich schon aus der WDR-Sendung „Kochalarm“ bekannt. Oder ihr habt von „lecker
werden“ bereits im SIow food Genussführer gelesen. In Essen-Werden betreibt
Patrick Jabs mit „seiner“ Steffi und einem sympathischen Team ein Restaurant,
nee, eine Kochschule, nee, auch falsch, eine Cateringfirma, nee, trifft auch
nicht, einen Feinkostladen. Auch falsch. Also nochmal: Der ambitionierte
Profi-Koch Patrick Jabs betreibt in Essen-Werden mit „seiner“ Steffi und einem
überaus sympathischen Team eine für den Gast unkomplizierte Lokalität mit
Loftcharakter, in der man sich einfach treffen, tolle Gerichte aus überwiegend regionalen
Produkten - teilweise aus Eigenanbau - genießen kann. Feine Produkte zu kaufen
bekommt, Essen für die private Veranstaltung bestellen und/oder auch das Kochen
lernen kann. Uff. Wenn ich das so lese bin ich immer noch fasziniert über die
tolle und ungezwungene Atmosphäre, die dort herrscht. Sie spiegelt aber einfach
nur die Betreiber wider. Alles kann, nichts muss. Hier wird es unkompliziert
umgesetzt. Freitags und samstags gibt es eine kleine Mittagskarte. Zu
bestimmten Terminen öffnet „lecker werden“ unter dem Namen „lecker werden
bittet zu Tisch“ auch abends und bietet eine Karte mit unterschiedlichsten Vor-
und Hauptspeisen sowie Dessert und Weinempfehlungen. Um diese Termine zu
erfahren schaut man am besten unter www.lecker-werden.de
nach. Für abends ist übrigens eine Reservierung zwingend erforderlich. Denn für
die Gerichte gilt mittags wie abends: Wenn aus, dann aus. Das wäre dann sehr
schade. Und wer es nicht bis nach Essen-Werden schafft, kauft sich am besten
sein Kochbuch. Dort findet ihr viele leckere Anleitungen zum Nachkochen. Aber
davon erzähle ich euch noch mal extra. Und dann gibt es auch zwei, vielleicht
drei, Rezepte.
Mittwoch, 7. Oktober 2015
Dienstag, 6. Oktober 2015
Chef, Zar - OTTO!
Manchmal denkt man ja, besser geht es nicht. Bis
einem dann eine Einladung zu einem Zarenfrühstück von OTTO-GOURMET anlässlich
der diesjährigen CHEF-SACHE in Köln ins Haus flattert. Da vergisst man, dass
man eigentlich noch im Urlaubsmodus ist und freut sich auf einen kulinarisch
hochwertigen Start in den Tag.
Gutgelaunt begrüßte Wolfgang Otto mit seinem Team
die geladenen Gäste, ließ Champagner von GOSSET ausgießen und gab damit den Startschuss
zu einem besonderen Frühstück frei. Während man Jamón de Bellota Ibérico von
Garimori aus Spanien servierte, stellte Wolfgang Otto ein neues Mitglied seines
Teams vor. Gunnar Tietz als neuer Fleischbotschafter. Dann hieß es US Wagyu
Hüfte // Vodkafrischkäse // Saiblingskaviar // Schwarze Asche (s. Foto) ist
angerichtet. Das nehme ich doch sehr gerne. Die folgende Wagyu Zunge Egg
Benedict wurde als Zungensalat mit Onsenei, Brunnenkresse und Sauce Hollandaise
angeboten. Und last but not least wurde der Uhrzeit entsprechend die im eigenen
Haus kreierte und produzierte Weißwurst vom LiVar Schwein gereicht. OTTO-GOURMET.
Es zeigte sich auch an diesem Morgen, dass der Name Programm ist. Wolfgang Otto
führte kurzweilig durch die einzelnen Gänge und hatte für jeden ein offenes
Ohr. Er beantwortete jegliche Art von Fragen und bezog auch gerne seine
Mitarbeiter mit ein. LaViaVita sagt Danke! für den königlichen Start in den
Tag.
OTTO-GOURMET ist in Sachen Fleisch übrigens nicht
nur erster Ansprechpartner für die Gastronomie. Jeder kann sich auf www.otto-gourmet.de rund um das Thema
Fleisch informieren und im Online-Shop alles direkt bestellen.
Donnerstag, 1. Oktober 2015
CHEF-SACHE 2015 – wieder ein großer Erfolg
(Dessert-Präsentation von Grant Achatz,Alinea, Chicago*** Michelin)
Mit mehr als 60 ausstellenden Unternehmen war die Chef-Sache Ausstellungsfläche ausverkauft. An Round Tables konnten sich Branchen-Mitglieder zu aktuellen Themen rund um das Motto „The culinary revolution is now“ austauschen. Eine gute Gelegenheit, neue Anregungen zu bekommen, umzudenken und den eigenen Betrieb zu optimieren. Weit über 130 Sterneköche waren vor Ort, die ausstellenden Unternehmen und Partner präsentierten Trends und Innovationen für Küchenchefs, Köche, Servicepersonal, Sommeliers, Gastronomen und Culinary Professionals aus dem Handel und der Industrie. Die ChefSache ist wieder einmal mehr zu einem MUST für die gehobene Gastronimie geworden. Herzlichen Glückwunsch an PORT CULINAIRE, Carola Gerfer-Ruhl und Thomas Ruhl.
Die Chef-Sache 2015 wurde von diesen Unternehmen und Institutionen unterstützt:
*** Partner: Lavazza • Transgourmet
** Partner: Bohner • Convotherm • Parmigiano Reggiano
* Partner: AEG • Peru Travel • Staatlich Fachingen
Samstag, 12. September 2015
Freitag, 21. August 2015
meet & eat in Köln
Das neue Wochenmarkt-Konzept hat in Köln voll eingeschlagen. Bei tollem Wetter war der Andrang um vieles größer, als die Aussteller erwartet haben. Es kann frisch eingekauft werden und frisch genossen. Da gab es Lamm-Haxe vom Grill, Black Angus Steaks Dry Age aus Neuselland, Wurst, Fisch, Antipasti, knackfrische Salate und knuspriges Brot… dazu Wein und Bier. Viele Angebote treffen oft nicht die Bedürfnisse der Kunden. Und dieser Markt beginnt genau dann, wenn Sie Zeit für sich, Ihre Freunde und zum Einkaufen haben – am Abend.
Jeden Donnerstag von 16.00 bis 21.00 Uhr schmurgelt es in den Töpfen. Die Kunden können sich hinsetzen, etwas essen und trinken, klönen und einkaufen – ein Wochenmarkt mit Speisen am Abend! Es ist angerichtet! LaViaVita hofft, dass sich das Projekt langfristig durchsetzt.
Jeden Donnerstag von 16.00 bis 21.00 Uhr schmurgelt es in den Töpfen. Die Kunden können sich hinsetzen, etwas essen und trinken, klönen und einkaufen – ein Wochenmarkt mit Speisen am Abend! Es ist angerichtet! LaViaVita hofft, dass sich das Projekt langfristig durchsetzt.
Sonntag, 16. August 2015
A rose is a rose is a rose...
…und ein Rosé ist ein
Rosé ist ein Rosé. Bei ersterem ok. Kann ich so zustimmen. Beim Zweiteren muss
ich aber energisch widersprechen. Zu mindestens für mich gibt es dort riesige
Unterschiede. RIIIIIEEEESSSIIIIIGE! Viele winken jetzt vielleicht ab und denken
Rosé, auch so ein in den letzten Jahren in Mode gekommenes Getränk. Pfffff… Für
mich nicht. Gut, ich bin ja sowieso ich und lass mir meinen Geschmack nicht auf
diktieren. Ich habe mich noch nie nach irgendwelchen Decken gestreckt. – Egal wobei.
Aber zurück zum Roséwein. Früher herrschte ja weitläufig die Meinung vor, er
sei nicht Halbes und nichts Ganzes. Sozusagen ein „Nebenbeiprodukt“. Heute ist
er salonfähig und selbst die härtesten Kerle bekennen sich dazu. Recht so.
Natürlich gibt es beim Rosé, ebenso wie beim Weiß- und Rotwein, riesige
Unterschiede. Was bin ich deshalb glücklich, heute einen 2014er Merlot Rosé vom
Weingut Petgen-Dahm aus Perl im Saarland im Glas haben zu dürfen. Mein
absoluter Lieblingsrosé wenn es darum geht, das Leben und den Sommer zu
genießen. Einfach so. Spontan. Unkompliziert. Auf der Terrasse oder am See.
Ralf Petgen fand an
der saarländischen Obermosel besonders günstige klimatische Bedingungen und die
idealen Bodenverhältnisse um bereits 1997, als bisher einziger heimischer
Winzer, erste Merlotrebstöcke zu pflanzen. Merlot ist sonst eher den Franzosen vorbehalten. Im
französischen Gebiet Pomerol wird zum
Beispiel einer der besten und teuersten Rotweine der Welt, der berühmte Chateau
Pétrus, daraus sortenrein gekeltert. Nicht nur Weinfreunde wissen die Arbeit
und seinen Mut immer wieder einmal etwas neues auszuprobieren,
zu schätzen. Bestätigung sind auch die vielen regelmäßigen Auszeichnungen, die dem
Weingut Petgen-Dahm jedes Jahr verliehen werden und damit die hochqualitative Arbeit
ehren. Diese Jahr sind es unter anderem 8 mal Gold und 10 Silbermedaillen bei
der Saarländischen Weinprämierung. Aber auch im überregionalen Vergleich werden
die Weine regelmäßig mit besonderen Auszeichnungen versehen. Wo wir gerade bei
den Auszeichnungen und Rosé sind. Der wunderbare Rosésekt des Hauses wurde bei
der Internationalen Berliner Wein Trophy im internationalen Vergleich Champagner, Crémant, Winzersekt, mit Gold bewertet. Was auch sonst? Aber der
bleibt heute bei mir im Kühlschrank. Genießt den Tag und die Schönheit des
Moments! So wie ich. Und damit es der perfekte Tag wird, am besten direkt unter
www.petgen-dahm.de bestellen. Für Tage
wie diese…
Samstag, 8. August 2015
Düsseldorf Grafenberg... ein Flair von Ascot!
Es ist wohl das wichtigste Rennen im Kalender der Galopper, der Henkel Preis der Diana. Tausende von Zuschauern haben sich auf den Weg zur Rennbahn gemacht, die Parkplätze im Umkreis von 10 Kilometern waren schnell belegt, neue Shuttelbusse mussten her. Ich kenne das nur von der Formel 1 in Hockenheim. Und mittendrin, zwischen dem Getümmel, hat die Society-Lady Renate Blumentrath ein tolles Event organisiert: Inspiriert durch die Parade der Hüte beim königlichen Rennen in Ascot, hat sie Gäste geladen, die mit ihren tollen Hüten eine prächtige, farbenfrohe Show abgeben sollten. Und es gelang, bei Kaiserwetter konnte es nicht besser sein. Fürs leibliche Wohl wurde im VIP-Zelt perfekt gesorgt, und so gab sich auch viel über Düsseldorf's Grenzen hinaus bekannte Prominenz ein buntes Stelldichein. Hervor zu tun sind natürlich Düsseldorfs Mode-Zarin Barbara Schwarzer und die mit den extremsten Hut-Kreationen aufwartende niederländische Fashion-Künstlerin Larisa Katz, die ihr Mode-Betätigungsfeld sonst eher in Hollywood findet. Vielen Dank für so viel Farbe – wir freuen uns schon auf den Henkel Preis der Diana 2016.
Die gesamte Fotostrecke hier:
www.jjg.photography/photographies/34.henkel-preis%20der%20diana-hat-fashion/index.html
Die gesamte Fotostrecke hier:
www.jjg.photography/photographies/34.henkel-preis%20der%20diana-hat-fashion/index.html
Düsseldorf groß in Mode
Die letzte CPD (Collection Premieren Düsseldorf) war mal wieder ein großer Erfolg, und alle, die mit Mode zu tun haben, geben sich die größte Mühe, auch das wichtigste Mega-Event hierher zu holen: Die Berlin Fashion Week. Veranstalter Mercedes lässt natürlich mit sich reden, denn Düsseldorf ist ja schon die größte Modemetropole Europas mit über 800 Labels, die hier ihre Show Rooms betreiben. Die internationalen Orders bescherten der Stadt im letzten Jahr einen Umsatz von fast 20 Milliarden Euro, 2015 wird mit einer erheblichen Steigerung gerechnet. Damit wird die Modebranche neben HENKEL zum größten Wirtschaftsmotor der Stadt. Die Fashion Week in Düsseldorf, das würde natürlich Sinn machen – Berlin versuchte in der Vergangenheit mit der großen Zahl an Designern zu punkten. Mittlerweile werden es auch in Düsseldorf immer mehr, die mit ihren Kreationen internationales Ansehen bekommen. Und zu den Modeschauen werden sogar recht Prominente "Models" geladen, wie auf der "FASHION SHOW DÜSSELDORF DESIGNERS" gesehen: Dustin Hoffmann himself!
Hier die gesamte Fotostrecke: www.jjg.photography/photographies/35.cpd-fashion-net-cat-walk.2015/index.html
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