Freitag, 7. Oktober 2016

Die weltoffene Stadt Düsseldorf sagt: Goedendag Max Brown Midtown!





Die Max Brown Hotels eröffnen ihr erstes urbanes Boutique-Hotel in Deutschland. Von Amsterdam aus schickt sich das junge Hotelkonzept Max Brown Hotels an auch den deutschen Markt im Sturm zu erobern. Nach dem erfolgreichen Start der beiden ersten Hotels in Amsterdam starten sie damit selbstbewusst und charmant in Düsseldorf. Das Max Brown Midtown liegt an der Kreuzstraße, im japanischen Viertel Düsseldorfs, nur wenige Meter von der berühmten Königsallee, der Altstadt mit seinen Bars und Restaurants und dem Medienhafen entfernt. Umgeben von zahlreichen Galerien der vielfältigen Düsseldorfer Kunstszene, ist es der ideale Ausgangspunkt für Kunst und Kulturfans, Shopaholics, Nachtschwärmer und Gourmets. Die 65 Zimmer der Kategorien „Small“ bis „Large“ sind 15-25 Quadratmeter groß. Eine Übernachtung ist ab 83 € buchbar. „Mit unseren ersten beiden Hotels in Amsterdam haben wir bewiesen: Urbanen Lifestyle, frisches Design, Top-Lage und lockeren Service mit Herz gibt es auch für ein kleineres Budget“, sagt Liran Wizman, Gründer und Eigentümer der „Europe Hotels Private Collection“ (EHPC).

Max Brown Hotels sind smarte Alternativen für kreative Weltenbummler, für Tag- und Nachteulen von nah und fern, auf der Suche nach einem urbanen Treffpunkt inmitten der Stadt. Zwei Grundbedürfnisse sind bereits beim Buchen gedeckt: Frühstück und WLAN gehen bei Max Brown immer aufs Haus. Anstelle der Minibar im Zimmer, laden die großen Social Spaces mit Bar zu Snacks und Drinks bis Mitternacht ein. Ausgehen und nicht wissen wohin? Kein Problem. Das Max Brown-Team verrät Insidertipps.

Die Zimmer im Max Brown Midtown wurden von Designer Saar Zafrir aus Amsterdam gestaltet. Gemütliche Einfachheit mit viel Liebe zum Detail: Helle Eichenböden und Mustertapeten, weiße Wandpaneele und Fensterläden bringen Wärme in den kleinsten Raum. Die Konzentration liegt auf dem Wesentlichen: Erstklassige Matratzen, Bettdecken und Kopfkissen, Tee-Sets und hochwertige Badprodukte von DEAD CLEAN. In den Zimmern der Kategorien „Large“ in Düsseldorf schaffen zusätzliche Sofabetten Raum für bis zu vier Personen. Perserteppiche, Bettüberwürfe von HAY, Basketballkörbe und Bildbände sorgen für farbenfrohe Abwechslung. Dank der Kooperation mit dem Düsseldorfer Plattenlabel Unique Records, findet sich eine kleine aber feine Vinyl-Auswahl in jedem Zimmer, die auf dem Plattenspieler von Crosley direkt ausprobiert werden kann.

In den Max Brown Social Spaces im Erdgeschoss werden die Farben kräftiger und die Musik lauter: In den weitläufigen Räumen mit großen Fensterfronten und dem zum gelben Neonlicht gewordenen Max Brown-Stempel, bringt Designerin Alona Eliasi einen kreativen Mix aus schwarzem Marmorboden, wilder Dschungeltapete, Perserteppichen und 50er-Jahre-Mobiliar mit Samtkissen zum Leuchten. Bis Mitternacht sind die Bars Treffpunkt für die Nachbarschaft, die lokale Community und die Gäste aus aller Welt. Sie bieten Raum für regelmäßige Film- und Spieleabende, Kulturveranstaltungen und Partys.

Buchen und kontakten kann man unter www.maxbrownhotels.com

Dienstag, 16. August 2016

USA-Feeling beim EUregio BBQ Festival in Waldfeucht-Haaren

Am 21. August findet auf der Oktoberfestwiese in Waldfeucht-Haaren das EUregio BBQ Festival statt. Smokerfans aus der ganzen Welt treffen sich an der deutsch-niederländischen Grenze um zu schlemmen, zu fachsimpeln und das beste BBQ-Fleisch zu grillen.
25 internationale BBQ-Teams treten am Sonntag, 21. August, gegeneinander an und lassen ihre Köstlichkeiten wie Hühnchen, Schweinerippchen, Schweineschulter und Rinderbrust von einer Fachjury bewerten. Der Wettbewerb wird nach dem Reglement der Kansas City Barbe-cue Society (KCBS) ausgetragen – dem weltweit größten und mitgliederstärksten Verband, der BBQ-Wettkämpfe durchführt und organisiert. Wer das Rennen macht und sich letztend-lich Grill-Meister nennen darf, erfahren die Teilnehmer und Besucher um 17:00 Uhr. Begleitet wird der Wettbewerb ab 11:00 Uhr durch ein BBQ-Frühschoppen mit dem Team vom Westside BBQ Foodtruck und mit gutem Fleisch von OTTO GOURMET, darunter Entenflügel mit Chili-Majo-Soße, Steak-Burger und Toskanische Bratwürste mit Balsamico-Zwiebeln. Die passende musikalische Untermalung gibt es ab 13:00 Uhr von Maximilian Kreutzer, der mit Country, Folk und Rock aufhören lässt.
Alle, die nicht bis Sonntag warten möchten, können am Samstag, 20. August, beim Meet & Greet die BBQ-Teams kennenlernen und bei einem KCBS-Jurorenkurs zertifizierter BBQ-Juror werden. In den vergangenen Jahren noch im OTTO GOURMET Fleischkompetenz-Zentrum in Heinsberg, lernen die Teilnehmer dieses Jahr erstmalig in Waldfeucht-Haaren alles über Aussehen, Geschmack und Zartheit von BBQ-Fleisch. Die Kurs-Absolventen er-halten eine einjährige Mitgliedschaft bei der KCBS und dürfen weltweit als „KCBS Certified BBQ Judge“ an KCBS-Wettbewerben teilnehmen. Buchungen unter: www.otto-gourmet.de
OTTO GOURMET ist ein Versender exklusiver Fleischprodukte und hat sich innerhalb von zehn Jahren zu einem der renommiertesten Unternehmen für das sensible Lebensmittel entwickelt. Daher empfehlen neun der zehn Drei-Sterne-Köche Deutschlands den Familienbetrieb, der seit 2011 am Heinsberger Firmensitz Deutschlands erstes Fleischkompetenz-Zentrum unterhält. Hier und bundesweit in 24 Partnerkochschulen kann über den Fleischkurs „Perfect Meat Academy“ das gute Fleisch von OTTO GOURMET verkostet werden. Mehr als 70 Mit-arbeiter kümmern sich um 1.000 kaufende Köche aus der Spitzengastronomie und rund 40.000 Privatkunden. Bundesweit bieten über 36 Depotpartner und 25 Frischetheken ausgewählte OTTO GOURMET-Produkte an. Denn OTTO GOURMET steht Pate für perfekt gereiftes Fleisch von Tieren mit den besten genetischen Voraus-setzungen. Besonderen Wert legen die drei Firmengründer Stephan, Michael und Wolfgang Otto auf ein transpa-rentes und nachhaltiges Wirtschaften, indem sie bemüht sind das ganze Tier zu verwerten. Die komplette Pro-zesskette von der Weide bis auf den Teller im Fokus, wurde OTTO GOURMET sowohl 2012 als auch 2013 von der Gastrobranche zum innovativsten, zuverlässigsten und fairsten Partnerunternehmen gewählt. Fleischprodukte von OTTO GOURMET kann man mit gutem Gewissen genießen. Garantiert.

Dienstag, 9. August 2016

Open BBQ bei Jordan Olivenöl






Am 10.09.2016 ist es wieder so weit: Jordan Olivenöl lädt von 11.00 bis 17.00 Uhr auf ihrem Gelände in Solingen, Friedenstraße 38b, zum BBQ ein. Alle, die schon einmal dieses genussreiche Event besucht haben wissen, ein Get-together der besonderen Klasse. Kulinarisch lässt es keine Wünsche offen. Regionale, nationale und internationale Küche verwöhnt den Gaumen und auch die angebotenen Getränke sind Genuss pur.

Jordan Olivenöl. Müßig dieses mit mehr als 30 Awards ausgezeichnete Olivenöl noch einmal extra zu beschreiben. Das griechische Olivenöl ist aus der gehobenen Gastronomie kaum noch wegzudenken. Aber auch in der privaten Küche hat es schon lange seinen Stammplatz gefunden. Nebenbei erwähnt das lesenswerte Buch „Olivenöl“ von Bastian Jordan. Davon erzähle ich euch später noch einmal ganz ausführlich.
Jetzt aber mal zurück zum „Open BBQ“. Da es auf dem Firmengelände stattfindet, können die Besucher auch einmal einen Blick „hinter die Kulissen“ werfen und die Macher mit Fragen löchern. Das alles kostet natürlich nichts. Speis und Trank kauft man wie man mag. Mein Tipp: Im Vorverkauf für € 49,-- ein „All-inclusive“-Jordan BBQ Bändchen kaufen - vor Ort kostet es € 59,--. Damit genießt man dann was man will und so viel man will. Dafür sorgen dieses Jahr unter anderem Dominic Gerberding vom Restaurant Pfaffenberg aus Solingen, Fabian Huben und Robert Frohnert von einem der besten Fleischlieferanten, Otto Gourmet, Patrick von Vacano von den Original Beans, Ute und Edgar Wolter, Spirit of Spice sowie die Weine vom Weingut Künstler und Weingut Stahl - hach, lecker! - und viele andere mehr.
Ach, ja einen „Basic Textur Olivenöl-Workshop“ gibt es auch noch. Ich kann euch jetzt schon sagen, die Stunden werden euch wie Minuten vorkommen. Viel Spaß!

Tickest gibt es übrigens unter


Donnerstag, 9. Juni 2016

Caudalie: Düsseldorf - natürlich schön!








In der Modestadt Düsseldorf, dem Deutschlandsitz von Caudalie, hat die erste Caudalie Boutique Deutschlands mit zwei Kabinen für Spa-Pflegebehandlungen eröffnet. Die hochwertigen Pflegeprodukte vereinen modernstes Wissen der einzelnen Pflege- und Wirkstoffe mit Tradition und Umweltbewusstsein. Caudalie - die Bezeichnung stammt aus der Önologie und ist eine Maßeinheit für die Nachhaltigkeit eines Weines im Mund nach der Verkostung. Naheliegend, diese als Markennamen zu nehmen. Entstand sie doch auf einem Weingut in Bordeaux. Das Chateau Smith Haut Lafitte ist den Weinkennern unter euch sicherlich bestens bekannt. In Martillac - nahe der Stadt Bordeaux - liegend, zählt das Weingut heute zu den Top 5 der Appellation. Florence und Daniel Cathiard, eine vermögende Pariser Familie, haben 1991 das etwas heruntergekommene Chateau, welches übrigens bis Kriegsende in deutschem Besitz war, übernommen und es durch akribische Arbeit und einen strengen Ausleseprozess im Weinberg, verbunden mit großen Investitionen im Weinkeller, dorthin gebracht. Ein glänzendes Erfolgsbeispiel der jüngeren Bordeaux-Geschichte und 1993 die Geburtsstunde von Caudalie. „Wissen Sie, dass Sie im Begriff sind wahre Schätze wegzuwerfen?“ Diese Frage stellte Prof. Joseph Vercauteren, ein weltweit anerkannter Experte der Polyphenole, 1993 Familie Cathiard bei der Weinlese auf ihrem Weingut und erklärte ihnen welche hervorragenden Pflegeeigenschaften die Inhaltsstoffe der Weintrauben und Rebstöcke besitzen. – Heute reichen die Extrakte der Weinreben vom elterlichen Weingut längst nicht mehr aus und kommen ebenso aus der Champagne und dem Burgund. - 1995, zwei Jahre später, gründete die Tochter Mathilde Thomas mit ihrem Mann Bertrand die Marke Caudalie. Zunächst konnte man die Produkte nur in Apotheken erwerben. Seit einigen Jahren gibt es Caudalie auch in eigenen Boutiquen und Spas an den exklusivsten Orten weltweit. So wie in Düsseldorfs Altstadt, Mittelstraße 11. "Ich glaube an einen grüneren Planeten und eine vernünftigere Kosmetik. Ich entwickle die Formel meiner Produkte für alle Frauen, die wie ich, nicht zwischen Wirksamkeit und Natürlichkeit, Glamour und Umweltbewusstsein wählen wollen." Diese Aussage von Mathilde Thomas hat sicherlich in Düsseldorf eines der besten zu Hause gefunden. Mehr Informationen zu den Produkten, den Spas und der Philosophie des Unternehmens findet ihr auf www.caudalie.com  

Donnerstag, 26. Mai 2016

Weine vor Freude






GEIL! Bääähm! Ich habe es geschrieben. Geil. Dieses Wort, welches normalerweise bei mir nur ab und zu einmal in einer Unterhaltung zu hören ist. Geschrieben nur ganz selten. Und wenn dann auch nur in der Korrespondenz mit Freunden. Ja, weinen vor Freude hätte ich auch noch gekonnt. An diesem Sonntag in Bochum. Ich war nämlich zu einer Weinveranstaltung dort. Ich sehe euch schon mit den Augen rollen, die Gedanken formen sich etwa so: “Will die jetzt über jede Weinveranstaltung berichten, die sie besucht?“ Entsetzen macht sich breit. Ich merk das! Nein. Ich will nicht über jede Weinveranstaltung berichten. Aber über die, die besonders sind. Über die, die anders sind. Über die, die nach Wiederholung förmlich schreien. Also genau über solche wie im Jahrhunderthaus in Bochum von Fred Riemenschneider, Manuel Donner, Stefan Gerth, Nadine Fabiao und Oliver Daniel Sopalta organisiert wurde. Fast alle Typ Student. Locker, gebildet, offen, fragend „why not“? Ziel des Ganzen: Den Ruhrpott kultivieren. Uff. Jetzt geht das Getobe los… Ich meine das nicht so! Der Ruhrpott hat ganz viel Kultur! Ich meine vielmehr, dass dieses junge Team gerne gleichaltrigen die Gelegenheit geben möchte, sich an das „schwierige“ Thema Wein ran zutrauen. Ihn zu probieren, Fragen zu stellen, Spaß zu haben. Ihnen die Möglichkeit zu geben, eine coole Alternative zum Bier zu entdecken. Und das alles ganz unkompliziert und entspannt in entsprechender Atmosphäre. Die Idee zu solch einer Veranstaltung entstand bereits vor ein paar Jahren. Und wie es so häufig ist wenn etwas erfolgsversprechend startet, es musste aus rechtlichen Gründen zu mindestens der Name geändert werden und „Weine vor Freude“ war geboren. Nach dem Erfolg der beiden letzten Jahre, ging man dieses Jahr noch einen Schritt weiter. Die Location wurde gewechselt und Winzer gefunden, mit denen zusammen man die ersten Ruhrpottweine produzierte. Der Name der Weine naheliegend „Glück auf Küwee“. Egal welche Weinfarbe man bevorzugt, im Ruhrpott trägt das Glück alle Farben. Namhafte Weingüter unterstützen die Idee und das Glück. So kommt der Weißwein vom Weingut Graf von Weyher aus der Pfalz nach Bochum. Mit ihm übrigens auch die coolsten Brillen… Jürgen, it was a pleasure… Für den Rosé zeichnet sich das Weingut Schmitt aus Rheinhessen verantwortlich. Der Rotwein entstand unter der Obhut von Christian Peth vom Weingut Petz-Wetz in Rheinhessen. Im Jahrhunderthaus war er ein bisschen versteckt, seine hervorragenden Weine aber findet man fast überall. Mein Rotweinfavorit bei ihm ist der Assemblage unfiltered. Last but not least ein Secco vom Weingut Schweder ebenfalls aus der Pfalz. Der Besucherstrom war groß und so kam auch das Jahrhunderthaus schnell an seine Grenzen. An zwei Tagen hieß es dann auch: Ausverkauft. In ist wer drin war. Wer es geschafft hatte reinzukommen genoss drinnen und draußen bei cooler Musik und in lockerer Stimmung überwiegend junge, Winzer und deren Weine. Einziges erklärtes Ziel aller: Spaß haben und das Leben genießen. Unkonventionell wurden Weine und die ein oder andere Besonderheit präsentiert. Mehr als „nett“ zum Beispiel die special Flaschengestaltung vom Weingut Nett. Glaube, Liebe, Hoffnung lässt mich nicht los. Ein besonderer Riesling… Und wie geil war das denn? Da konnte man am Stand des gleichnamigen Weingutes direkt auch über Küche sprechen, begleitende Weine und die Bedeutung von WildschWein. War doch am Sonntag der Bruder des Winzers vor Ort. Ein Patissier und Koch. Unter anderem konnte man seine Kreationen in der Drei-Sterne-Gastronomie von Klaus Erfort in Saarbrücken probieren. Apropos Dessert. Das gab es auch in flüssiger Form. Ein Rotwein der mit speziell gerösteten Arabicakaffeebohnen angesetzt wurde. Stirnrunzeln, Skepsis? Kann ich verstehen. Bei mir auch. Bis ich ihn probiert hatte. Hammer. Ersetzt (fast) jedes Dessert und den Kaffee danach. Sozusagen all-in-one. Ein Lama war übrigens auch da. Mari. Ein Getränk aus Mate, Riesling und u.a. Holunder. Damit würde ich dann auch den Weg nach Italien schaffen – wäre Italien nicht in Form des Weingutes Ômina aus Latium ebenfalls vor Ort gewesen. Die Besonderheit und Geschichte dieses Weingutes erzähle ich euch aber separat. Ich würde nach all den vielen unkomplizierten und entspannten Gesprächen am Sonntag sagen, Ziel erreicht. Und ihr hoffentlich, ok. Diese Veranstaltung war jeden Bericht wert.